NIM

Sommer 2019

Tagesberichte

Nach wenigen Stunden Schlaf (AdR: das lag allerdings an euch selbst – wer früher ins Bett geht, ist ausgeschlafener J) trafen allmählich die ersten Schüler vor der Schule ein. Bevor die Fahrt um 4:00 Uhr beginnen konnte, mussten noch ein paar Gruppenfotos gemacht werden. Unserer Busfahrer „Musti“ war sehr gespannt auf die über zehnstündige Fahrt mit uns. Nach langer Zeit, mehreren Zwischenstopps, die man mit Musik hören, Erzählen, Filme gucken und Essen zu überbrücken versuchte, kam unser erstes Ziel, der Hochseilgarten in Sautens in Sicht. Als wir unser Equipment angezogen hatten und gerade dabei waren, die Einführung abzuschließen, erreichte uns die bittere Nachricht, dass wir das Klettererlebnis auf einen anderen Tag verschieben müssten. (AdR: die österreichische Gesetzgebung sieht eine 13stündige Schichtzeit vor – die deutsche Verordnung erlaubt 15 Stunden, da hatten wir das Nachsehen) Ein wenig verwirrt und enttäuscht, stiegen wir allesamt in den Bus ein, um eine weitere Stunde Busfahrt auf uns zu nehmen. Voller Vorfreude auf das 4-Sterne-Hotel in Ischgl passierte etwas sehr Unerwartetes: zuerst kam eine merkwürdige Durchsage, die besagte, dass ein Schüler vermeintlich den Notalarmknopf auf der Toilette gedrückt hätte. Nach Durchsuchen des Toilettenraumes stellte sich aber heraus, dass dies eine Fehlmeldung gewesen war. Aber trotz allem wurden wir aus dem Bus gescheucht und über die Autobahn durch die Polizei und durch unserer eigenes Teamfahrzeug (AdR: wie in jedem Jahr vom Autohaus Perski zur Verfügung gestellt) zur nächsten Bushaltestelle geleitet. Da sich herausstellte, dass unser Bus einen Defekt hatte, setzten wir nun das letzte Stück unserer Tagesreise mit dem öffentlichen Postbus fort. Letztendlich erreichten wir doch noch das ersehnte Hotel und hofften, dass das Gepäck, was im Bus verblieben war, den Weg zu uns finden würde.

(AdR – die Lehrer holten das Gepäck aus dem Bus (der stand noch immer an der Autobahn) – und mussten sich leider sehr über die Unordnung ärgern – ein leckeres Abendessen stand für uns bereit – die Bettchen waren liebevoll aufgeschüttelt und die Aufregung stieg merklich an.)

Langweiliger Klassenausflug? Fehlanzeige!!!

Nach einer erholsamen Nacht und einem schmackhaften Frühstück begaben wir uns mit dem Bus zum Startpunkt in Galtür. In zwei Gruppen eingeteilt, traten wir den Weg zum ersten Teilziel an. Dort erwartete uns ein türkis-glitzernder Bergsee. Während der einstündigen Pause aßen wir eine Kleinigkeit, cremten uns erneut ein und genossen die Idylle am Seeufer.  Anschließend wurden wir zur Benutzung der Trekkingstöcke belehrt, bevor wir auf einem steilen Pfad in Richtung Heilbronner Hütte wanderten. Wir setzten unsere Wanderung nach mehreren Zwischenstopps und vermehrten Auf- und Abstiegen fort. Der vorletzte Anstieg war nun in Sicht, doch als wir den Berg schon größtenteils überwunden hatten, stellte sich diese Route als Sackgasse (AdR: naja eigentlich keine Sackgasse, aber auf Grund der Schneemassen für Wanderer nicht zu bewältigen) heraus. Jeder dachte schon, dass wir gezwungen wären zu unserem letzten Rastplatz zurückzukehren. Unserer Lehrer dachten jedoch gar nicht daran, sondern wagten gemeinsam mit uns das Abenteuer: den Abstieg über den menschenleeren, verschneiten Abhang, den niemand von den Schülern in Erwägung gezogen hätte. (AdR: dafür habt ihr ja die Lehrer mit J) Also wateten wir im Gänsemarsch durch die gigantischen Schneemassen. Manche Schüler schafften es aber trotzdem, einen beachtlichen Teil der Strecke auf ihrem Hinterteil rutschend zurückzulegen. Jetzt bestand die große Hürde lediglich darin, den reißenden Bach zu überqueren. Dazu wurden wir mit Hilfe eines Seiles über eine „Schneebrücke“ gelotst. Erleichtert darüber, dass alle wohlbehalten am anderen Ufer angelangt waren, konnten nun auch die letzten Schüler aufatmen. Trotz der vorherigen Angst ist der turbulente Abstieg sicherlich für jeden zu einer bleibenden Erinnerung geworden. Mit unserem Ziel vor Augen hatte jeder den Ansporn die letzten Kilometer zur Hütte zu bezwingen. Wir wussten jedoch nicht, wie kräftezehrend die letzten Meter sein würden. Um uns auf die letzte Probe zu stellen, ließ man uns mit bloßen Füßen durch den eiskalten, stechenden Schnee laufen. (AdR: gewöhnlich waten die Schüler bei Ankunft auf der Hütte durch die Kneipbecken, um die Füße zu entspannen, in diesem Jahr waren die Becken allerdings noch massiv verschneit) Nach der folgenden Zimmeraufteilung waren alle Beteiligten froh, die circa 15 km/1200hm  überwunden zu haben und ihre Freizeit zu genießen.

Tourbericht der Biker von Luzie und Otto

Dienstag, 18.06.2019 - NIM Winter, statt NIM Sommer?!

Es waren noch nicht mal die ersten 10 Kilometer (AdR: nach 2km Kettenabsprung – nach 2,5km Kettenriss) gefahren und schon gab es sämtliche technische Probleme mit den Rädern. Die Ketten flogen uns um die Ohren... (AdR: und Nikita musste, begleitet von Frau Becker, eine kurze Lauf-Rad-Einlage zurück zum Bike-Laden geben.)

Doch sonst verlief alles sehr entspannt. Grüne Wiesen, saubere Bäche, hohe schöne Berge und eine kleine Brise von Kuhmist. Alles lief gut. Doch dann, es waren nur noch wenige Kilometer. Die Hütte ragte schon von einem Vorsprung hervor und alle wussten, dass es noch ein langer, anstrengender und verschwitzter Anstieg sein würde.  Schneewände ragten neben uns empor. Nun wehte ein eisiger Wind. Es war wie im tiefsten Winter. (AdR: die Landschaft war tatsächlich noch tief verschneit, die Lufttemperatur allerdings hochsommerlich warm – also extreme Schweißentwicklung trotz Winterwunderland) Nach einem qualvollen letzten Anstieg erreichten wir aber alle gut gelaunt und gesund die Hütte. Am Abend erwartete uns ein sehr leckeres 4-Gänge Menü. Letztendlich war es für alle ein schöner Tag. (AdR: stimmt J)

Tourbericht der Wanderer von Linnéa, Katharina und Isabella

Mittwoch, 19.06.2019

Durch das nervtötende Weckerklingeln aufgeschreckt, wandelten wir schlaftrunken zum Frühstück, nachdem in Windeseile unsere Rucksäcke gepackt waren. Selbst ein Geburtstagsständchen sangen wir für Julian und trotz des morgendlichen Stresses erfreute ihn der selbstgemachte, mit Blümchen verzierte Schneemann. (AdR: das war der 1. Geburtstagsschneemann bei NIM Sommer J) Erstaunlicherweise gestaltete sich der Rückweg zum am Vortag besuchten See leichter als gedacht. Die glitzernden Schneefelder und der reißende Bach waren dabei nur ein Teil der göttlichen Atmosphäre, die uns dargeboten wurde. Unten angekommen, genossen wir unsere wohlverdiente Pause. Kurz nach unserer Ankunft war auch Busfahrer „Musti“ zur Stelle und lud uns zur Weiterfahrt ein. Eine halbe Stunde später erreichten wir den Stausee an der Bielerhöhe. (AdR: die Silvretta-Hochalpenstraße war noch gesperrt, Dank Marita Jungmann, Tourismusbüro Ischgl, hatten wir eine Sondergenehmigung) Aneinandergereiht balancierten auf einer scheinbar endlosen Staumauer entlang. Zusammen mit den sehnsüchtig wartenden Bikern pausierten wir am Ufer. Von dort aus traten wir den weiteren Weg an und entspannten dann noch kurz an einem tosenden Wasserfall. Das große Spektakel bestand dabei nicht nur darin, seine Füße in den kühlen Fluss zu tauchen und seine Wasserflaschen mit kristallklarem Quellwasser aufzufüllen, nein, auch eine wilde Schneeballschlacht zwischen Schülern und Lehrern wurde ausgetragen. (AdR: hier war es erlaubt, die Schulordnung des ÖDG zu brechen – da der Passus „Schneeballwerfen im Juni“ nicht niedergeschrieben steht J) Als das wilde Treiben ein Ende gefunden hatte, traten wir nun den Zieleinlauf an. Das letzte Hindernis vor der Wiesbadener Hütte stellte jetzt nur noch der schneebedeckte Abhang dar, den es zu überqueren galt. Unter tosendem Applaus wurden wir dort von Mitschülern und Lehrern empfangen. Um den Tag schön ausklingen zu lassen und unsere Energiereserven wieder aufzufüllen, spendierten uns die Lehrer leckeren Kaiserschmarrn, der uns alle zufrieden stellte.

Tourbericht der Biker von Luzie und Otto

Mittwoch, 19.06.2019 - Gletscher in Sicht!

Die Abfahrt von der gestrigen Hütte war sehr entspannt. Wir waren in Nullkommanix aus dem Winterwunderland heraus. Die ersten Krokusse waren in Sicht. Nächste Station: Stausee! Wir folgten nun 7 Kilometer dem Straßenverlauf auf der für den Verkehr gesperrten Hochalpenstraße (AdR: das gab es auch noch nie – wir umkurvten die Markierungsfahrzeuge und hatten eine völlig autofreie Straße). Später bogen wir dann auf einen holprigen Steinweg ab. Auf einer wackeligen Brücke über einem Bach machten wir ein kleines Päuschen. Jetzt wurde es steiler und steiler, die ersten Schneefelder galt es schiebend zu überqueren. Am Stausee angekommen, genossen wir den schönen Ausblick mit den Wanderern und Wanderinnen. (AdR: Biker und Bikerinnen, Lehrern und Lehrerinnen …) Doch wir wussten nicht, was uns noch erwarten würde: Alles war noch entspannt, als wir parallel zum See fuhren. Dann sahen wir schon den Gletscher, welcher gegenüber der heutigen Wiesbadener Hütte lag. Jedoch war keine Hütte in Sicht. Es war ein harter steiler Weg. Wir quälten uns auf unseren Drahteseln den Berg hinauf. Hinter jeder Kurve stieg die Hoffnung auf einen ersten Hüttenblick. (AdR: die Hütte ist aber böserweise erst tatsächlich 100m vorher in Sicht, das ist schon ein Härtetest für Körper und Geist J)

Riegel leer, Flasche leer, Räder über endlose Schneefelder schieben, Krampf und dann endlich die Hütte. Wir hatten es geschafft! Aufgrund unser körperlichen Leistung spendierte uns das NIM Team Kaiserschmarren - einfach nur göttlich mit Ausblick auf den Gletscher. (AdR: Das erste Mal in der Geschichte von NIM-Sommer wurde auf der Wiesbadener Hütte der Kaiserschmarrn-Orden für Tapferkeit am Berg verliehen 😊!)

Nun ließen wir den Abend noch schön miteinander ausklingen und freuten uns schon auf die morgige Abfahrt. Die Hotelzimmer werden auch schon sehnsuchtsvoll erwartet.

Tourbericht der Wanderer von Linnéa, Katharina und Isabella

Donnerstag, 20.06.2019

Umgeben von Eiseskälte erwachten wir bibbernd aus unserem Schönheitsschlaf. Mit tiefen Augenringen und müden Beinen schlurften wir Richtung Frühstückssaal. Nach der morgendlichen Stärkung brachen wir von der letzten Hütte auf. Der Weg zum Silvrettasee wurde uns durch das Herablaufen erleichtert. Dort angekommen hielt sich „Musti“ zu unserer Enttäuschung noch nicht auf und so konnten wir einen blauen McLaren bewundern, zur Toilette gehen und in den kleinen Läden stöbern. Schließlich kam unser Bus aber noch und wir wurden (in rasantem Tempo) zurück nach Galtür gebracht. Von dort aus waren lediglich 1,5 Stunden Fußmarsch zu meistern. Während wir zuvor noch durch Schneefelder gestapft waren, empfing uns nun im Jamtal eine ganz andere Seite der Alpenlandschaft: saftige grüne Wiesen, rauschende Wasserfälle, glückliche Milchkühe, die uns hinterherliefen oder einfach nur gemütlich grasten. Trotz des traumhaften Panoramas konfrontierte uns hinterhältig eine Gewitterfront. Doch glücklicherweise gewährte uns die nahegelegene Scheibenalm einen trockenen Hort. Deftige Speisen wie Tiroler Gerstlsuppe, Frankfurter Würstel oder Almjause sowie spritzige Getränke wie der Johann (-isbeersaft) oder Almdudler versüßten uns den Aufenthalt. Nach einem erneuten Wolkenbruch beschlossen die Lehrer den Besuch des Wildparks zu unterlassen. Guten Mutes und durch das wieder sonnige Wetter bestärkt, liefen wir im Eiltempo zurück und erreichten das Hotel (AdR: Dank Musti und unserem gelben Doppeldecker, der am Dienstag „geheilt“ zu uns zurück gekehrt war) ein wenig später. In aller Fülle wurde das warme Wasser, als auch die großen beheizten Zimmer in Empfang genommen. (AdR: bei 25° Außentemperatur und Sonnenschein durch große Balkonfenster ist eine Heizung vielleicht nicht sinnhaft)

 

Tourbericht der Biker von Luzie und Otto

Donnerstag, 20.06.2019 - Abi‘n‘Aufi

Als wir nun endlich den Schneematsch hinter uns gelassen hatten (AdR: zunächst mühsam die Räder stoßend, ziehend, schleifend und das Menschlein gehend, rutschend, schnaufend J) , erwartete uns eine entspannte Abfahrt. Auf Asphalt!

Diese ließen wir mit Leichtigkeit hinter uns. Nach der Wiederankunft in Galtür steuerte unsere Gruppe eine etwas höher gelegene Alm an. (AdR: Dort gab es neben leckeren Speisen und Getränken auch viele Spielzeuge – vom Roller über Bagger bis zum Minirad, die von unseren „Kleinen“ mit Begeisterung ausprobiert wurden.)

Frisch gestärkt rasten wir dem Regen entgegen Richtung Ischgl. Dort angekommen genossen wir den restlichen Tag mit einer heißen Dusche. (AdR: Das kann nicht sein – ihr wurdet beim Abendessen gesehen!!)

Die Spannung steigt auf die morgige „Down-Hill“ Etappe und das Wildwasserrafting.

Tourbericht der Wanderer von Linnéa, Katharina und Isabella

Freitag, 21.06.2019

Ein letztes Abenteuer in Ischgl! Nach gewissen „Guten Morgen“ und „Hallo“ Weckrufen standen wir schleunigst auf, um das köstliche Frühstück nicht zu verpassen. Durch die Stärkung munter gemacht, wanderten wir ein letztes Mal mit unseren gepackten Rucksäcken (AdR: leichtes Gepäck für eine seilbahnunterstützte kleine Wanderung) los. Doch diesmal führte uns der Weg nur bis zu den Gondeln und Sesselliften, mit welchen wir die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel und die vorübergehend stillgelegten Pisten genossen. Oben angekommen erkundeten wir die Umgebung und konnten einen Blick auf die benachbarte Schweiz erhaschen. Auch vor dem übergroßen ISCHGL-Schriftzug wurde ausgiebig posiert und fotografiert, bevor wir anschließend wieder zur Mittelstation zurückgondelten. Von dort aus legten wir den Rest der Strecke auf einem Erlebniswanderweg zurück, der uns die Möglichkeit bot über zwei hochgelegene Hängebrücken zu balancieren. Im Hotel angekommen hatten wir noch 1,5 Stunden Freizeit, in der wir allerhand Dinge, wie z.B. Koffer packen, erledigen konnten. Danach fuhren wir zum Wildwasserrafting auf dem Inn, doch bevor wir unsere Tour starten konnten, mussten wir uns hautenge Neoprenanzüge, Schuhe sowie Schwimmweste und Helm überstülpen, in welchen man einer „Presswurst“ glich. Ein Wunder, dass wir nicht erstickten. Nach einer kurzgefassten Einweisung begaben sich die 6 Schlauchboote auf den turbulenten Fluss. Stromschnellen und Kommandos wie „der Killer“ (Kopf ins Wasser) (AdR: aufgrund der undeutlichen Aussprache des Guides  blieb den meisten Kids die Bedeutung des korrekten Kommandos   - nämlich Tequila – verborgen J) oder „Feuer“ (andere nass spritzen) boten neben vielen interessanten und neuen Informationen, den nötigen Spaß und Teamgeist. Ein kurzer Aufenthalt am Wasserfall unterbrach die Tour und ließ das große Planschen ausbrechen. Leider nahm der Trip ein zu schnelles Ende und so waren wir gezwungen, uns auf einem Acker im Nirgendwo umzuziehen. (AdR: so wie von den Lehrern im Vorfeld angekündigt J) Dies forderte bei manchen viel Überwindung, doch zumindest am Ende meisterten alle das Umkleiden mit Bravour. Erschöpft, verschwitzt und mit nassen Haaren trotteten wir zum Bus, der in der Nähe auf uns wartete. Den abenteuerlichen Tag schlossen wir dann mit einem Nickerchen im Bus ab und freuten uns alle auf das Abendessen im Hotel.

 

Tourbericht der Biker von Luzie und Otto

Freitag, 21.06.2019 - Ein nasser Tag.

Nach einem sehr ausgiebigen und leckeren Frühstück zog unsere kleine Radkarawane in Richtung einer Gondelstation. Wir fuhren mit der Gondel auf ca. 2300 Meter. Hier ließen wir die Fahrräder stehen. Es ging nun weiter aufwärts mit dem Sessellift. In luftiger Höhe (2700 Meter) bewunderten wir die Schönheit der Alpen und der Schweiz.

Die Abfahrt von der „Mittelstation“ führte uns durch ein sehr schönes Tal. Dabei überquerten wir eine Hängebrücke. Sie hing direkt über einen Abgrund. Sehr gruselig aber auch lustig!

In Ischgl machten wir dann eine Pause, bevor es dann weiter ging zum Rafting.  

Das Rafting war sehr cool! Wir fuhren einen strömenden Fluss hinunter. Wir saßen mit unseren Guides in kleinen Paddelbooten (AdR: eher große Schlauchboote J). Der Fluss hatte sogar Hochwasser. Wir schossen ihn hinunter. Zwischendurch spielten wir auf dem Boot auch kleine Spiele. Wie zum Beispiel „Wodka“. Hier rief der Guide Wodka und alle mussten ins Wasser springen. Nach einer kleinen Pause vor einem Wasserfall war die Raftingtour auch leider schon zu Ende.

Morgen gehen wir noch in den Kletterpark und müssen anschließend alle leider schon wieder nach Hause fahren. Es war eine sehr schöne anstrengende und ereignisreiche Woche.

Wir bedanken uns auch nochmal bei den Lehrern und Lehrerinnen, die egal wie trottelig wir uns auch angestellt haben, immer für uns da waren. (AdR: ihr wart ja auch immer für uns da J)

Es waren dabei …

Teamgeflüster

Informationen und Dokumente

Verbindliche Anmeldung für das NIM-Sommerprojekt 2019 hier.

Elternbrief mit ersten Informationen zum NIM-Sommerprojekt 2019 hier.

Ein Informationsabend für Schüler und Eltern findet am 28.05.2018 um 18.00 Uhr in der Aula des ÖDG statt, hier kann dann auch die verbindliche Anmeldung erfolgen.

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